Meilen sammeln ohne Mehrausgaben
Business Class für den Preis eines Economy-Tickets: So fliege ich Langstrecke mit Meilen aus meinem ganz normalen Alltag
Business Class nach New York kostet bar schnell mehrere tausend Euro pro Person. Hin und zurück, in der Hauptsaison, gern auch das Doppelte eines guten Monatsgehalts. Die meisten Leute schauen sich den Preis einmal an und klicken weg. Ich habe das lange genauso gemacht.
Heute sammle ich für genau diese Flüge. Ich kaufe nicht mehr ein als vorher und kaufe auch nichts anderes. Supermarkt, Drogerie, Tankstelle, Online-Bestellungen: Ich bezahle sie nur anders und bestelle über einen anderen Weg. Am Ende sitze ich in einem Business-Sitz über dem Atlantik und zahle dafür bar ungefähr so viel wie andere für ihr Economy-Ticket.
Dahinter steckt kein Hack und auch kein „passives Einkommen aus Meilen“. Das Programm heißt Miles & More, und wer es mit etwas System nutzt, bekommt Flüge, die er bar nie buchen würde. Wie das geht, zeige ich Dir hier. Mit ehrlichen Zahlen, auch dort, wo sie weniger glänzen als in den üblichen Meilen-Versprechen.
Eins vorweg: Für den nächsten Mallorca-Flug ist dieser Artikel nichts. Dafür ist das Programm zu schade.
Die Grundregel, an der die meisten Meilensammler scheitern
Economy mit Meilen bezahlen kann jeder. Nur ist das fast immer ein schlechter Tausch. Ein Rechenbeispiel: Ein Economy-Flug innerhalb Europas, der bar 150 Euro kostet, kostet Dich zum Beispiel 20.000 Meilen plus 50 Euro Steuern und Gebühren. Deine Meilen haben Dir damit 100 Euro gespart, also ein halber Cent pro Meile.
Jetzt die Langstrecke. Seit Juni 2025 berechnet Miles & More Prämienflüge bei Lufthansa, Swiss und Austrian dynamisch, die Meilenpreise schwanken also mit dem Ticketpreis. Für Business Class von Frankfurt nach New York lagen Stichproben zuletzt bei rund 41.000 bis 52.000 Meilen pro Strecke. Dazu kommen Zuschläge im Bereich von einigen hundert Euro. Nehmen wir für Hin- und Rückflug 100.000 Meilen plus 1.200 Euro Zuzahlung an, und als Barpreis 4.000 Euro. Dann ist jede Meile knapp 3 Cent wert.
Dieselbe Meile ist in der Business Class also rund fünf- bis sechsmal so viel wert wie im Economy-Flug nach Mallorca.
Daraus folgt alles Weitere. Ich sammle für Business auf der Langstrecke. Ich löse nicht für Economy ein, nicht für Europa-Flüge und schon gar nicht für Toaster, Kopfhörer oder Weinflaschen aus dem Prämienshop. Jede Meile, die dort landet, bringt nur einen Bruchteil ihres Werts.
Miles & More in drei Minuten
Miles & More ist das Vielfliegerprogramm der Lufthansa Group, dazu gehören unter anderem Lufthansa, Swiss, Austrian und Brussels Airlines. Über die Star Alliance kannst Du Deine Meilen auch bei Partnern wie United, Singapore Airlines, Turkish Airlines oder ANA einsetzen.
Es gibt zwei Sorten Meilen. Statusmeilen und Punkte für den Vielfliegerstatus gibt es fürs Fliegen, darum geht es hier nicht. Hier geht es um Prämienmeilen, und die kannst Du am Boden sammeln, mit Einkäufen, die Du sowieso machst.
Ein Punkt ist für diese Strategie entscheidend: Prämienmeilen verfallen normalerweise nach 36 Monaten, genauer am Ende des Quartals, in dem diese Frist abläuft. Wer drei, vier oder fünf Jahre für einen Business-Flug spart, verliert also die ältesten Meilen, kurz bevor er sie braucht. Dagegen hilft die passende Kreditkarte, dazu gleich mehr.
Die Anmeldung bei Miles & More ist kostenlos. Du bekommst eine Servicekartennummer, und auf diesem Konto landen alle Meilen aus Deinem Alltag.
Hebel 1: Das Shopping-Portal, der unterschätzte Baustein
Miles & More hat ein eigenes Shopping-Portal mit vielen Online-Shops. Das Prinzip: Du gehst nicht direkt in den Shop, sondern erst ins Portal, gibst Deine Miles-&-More-Nummer an und klickst Dich von dort zum Shop durch. Für den Einkauf gibt es dann Meilen.
Wie viele, hängt vom Shop und von der Aktion ab. Hohe Werte gibt es meist bei Vertragsabschlüssen wie Mobilfunk, Strom oder Versicherungen. Normale Einkäufe liegen deutlich darunter.
Amazon ist der bekannteste Partner, hat aber einen Haken, den viele Artikel verschweigen: Meilen gibt es dort nur für die Kategorien, die gerade beworben werden. Im Oktober 2026 waren das zum Beispiel bis zu 3 Meilen pro Euro in Bereichen wie Küche und Haushalt, Sport und Freizeit oder Fashion. Wer in einem Monat über 500 Euro kommt, bekommt zusätzlich 2 Meilen pro Euro, auch auf Käufe außerhalb dieser Kategorien. Wer noch nie bei Amazon bestellt hat, bekommt für die erste Bestellung 2.000 Meilen.
Damit die Meilen ankommen: Werbeblocker aus, Cookies akzeptieren, den Einkauf in derselben Sitzung abschließen und zwischendurch keine anderen Seiten öffnen. Die vollständige Gutschrift kommt erst nach Ablauf der Rückgabefristen, das kann Wochen dauern.
Meine wichtigste Regel: Nie direkt im Shop bestellen, wenn es ihn im Portal gibt. Wer das vergisst, verschenkt Meilen, und zwar über die Jahre richtig viele.
Mein Trick dafür ist simpel. Ich habe einen Lesezeichen-Ordner „Meilen“ mit dem Portal und den drei bis fünf Shops, in denen ich am häufigsten bestelle. Das kostet zwei Klicks mehr pro Einkauf.
Hebel 2: Die Miles & More Blue, mein Dauerläufer im Hintergrund
Die Miles & More Blue Credit Card kommt seit Oktober 2025 von der Deutschen Bank. Sie kostet 66 Euro im Jahr, ist eine Mastercard und bringt eine Meile pro zwei Euro Umsatz. Neukunden bekommen 500 Meilen als Willkommensbonus.
Eine Meile pro zwei Euro klingt nach wenig, und pro Einkauf ist es das auch. Über ein Jahr sieht es anders aus: Wer im Monat 2.500 Euro über die Karte laufen lässt, Miete und Daueraufträge nicht eingerechnet, sammelt 15.000 Meilen im Jahr. Und zwar mit Ausgaben, die sowieso anfallen.
Der eigentliche Grund für die Karte ist aber der Meilenschutz. Solange Du die Blue oder Gold besitzt, verfallen Deine Prämienmeilen nicht, ohne Mindestumsatz. Für eine Strategie, die auf mehrere Jahre Sammeln angelegt ist, ist genau das der entscheidende Baustein. Ohne Karte arbeitest Du gegen die Uhr.
Ich nutze die Blue selbst. Wenn Du sie auch beantragen willst, kannst Du meinen Empfehlungslink für die Miles & More Kreditkarte* nutzen. Du bekommst den normalen Willkommensbonus, ich bekomme eine Werbeprämie in Meilen. Für Dich wird die Karte dadurch nicht teurer.
Lohnt sich die Blue für Dich?
Rechne kurz nach. Wer im Monat nur 400 Euro über die Karte bezahlt, sammelt rund 2.400 Meilen im Jahr und zahlt dafür 66 Euro. Das rechnet sich allein über die Meilen nicht. Wer dagegen über Jahre auf einen Business-Flug spart, bezahlt mit den 66 Euro vor allem den Meilenschutz. Und der ist mehr wert als die Meilen aus dem Kartenumsatz.
Es gibt auch die MyFlex Credit Card ohne Jahresgebühr. Sie bringt ebenfalls eine Meile pro zwei Euro, hat aber keinen Meilenschutz. Für Leute, die nur nebenbei sammeln und regelmäßig einlösen, ist sie eine Option. Für das langfristige Sparen auf Business ist sie nichts.
Wer sehr viel Umsatz macht, sollte sich zusätzlich die Gold-Karte für 138 Euro im Jahr anschauen und durchrechnen, ob sich die Extras für den eigenen Alltag lohnen.
Hebel 3: Der Payback-Umweg, mein Multiplikator im Supermarkt
Bei Edeka, Netto, Marktkauf, dm oder Aral sammelst Du keine Miles-&-More-Meilen direkt, das sind Payback-Partner. Achtung bei älteren Ratgebern: Rewe und Penny sind Ende 2024 bei Payback ausgestiegen, Edeka ist seit Januar 2025 dabei.
Der Weg geht so: An der Kasse Payback-Karte oder App zeigen, Punkte sammeln, die Punkte später in Meilen umwandeln. Das Verhältnis ist 1 zu 1, aus 1.000 Payback-Punkten werden also 1.000 Meilen. Einen Payback-Punkt gibt es bei vielen Partnern pro zwei Euro Einkauf.
Interessant wird das durch die Transferaktionen. Ein paar Mal im Jahr gibt es einen Bonus auf die Umwandlung. 2025 waren es 20 Prozent im Januar und 25 Prozent im Mai, 2026 dann 25 Prozent im Januar und 10 Prozent im Juli. Einen festen Kalender gibt es nicht.
Meine Regel: Payback-Punkte das ganze Jahr sammeln und nur während einer Bonusaktion umwandeln. Wer außerhalb tauscht, verschenkt 10 bis 25 Prozent.
Der eigentliche Trick ist das doppelte Sammeln. Ich zeige an der Kasse zuerst Payback und zahle dann mit der Blue. Ein Beispiel mit 400 Euro Lebensmitteleinkauf im Monat: Das bringt etwa 200 Payback-Punkte, mit Transferbonus 220 bis 250 Meilen. Dazu kommen 200 Meilen über die Karte. Im Jahr sind das gut 5.000 Meilen, nur fürs Einkaufen von Lebensmitteln, die ich sowieso kaufe.
Meine ehrliche Rechnung: Business Class nach New York für zwei Personen
Mein Ziel ist ein Hin- und Rückflug in Business von Frankfurt nach New York für zwei Personen. Bei aktuellen dynamischen Preisen rechne ich mit rund 200.000 Meilen, je nach Datum auch deutlich mehr oder weniger. Dazu kommen für beide zusammen etwa 2.400 Euro Zuzahlungen. Ich sammle auf zwei Konten, jedes mit eigener Blue-Karte und eigenem Payback-Konto. Das verdoppelt das Tempo.
So sieht das pro Konto und Jahr realistisch aus:
QuelleAnnahmeMeilen pro JahrBlue-Kreditkarte2.500 € Umsatz im Monat15.000Payback600 € im Monat bei Payback-Partnern, Umwandlung mit Bonus4.000 bis 4.500Shopping-Portal5 bis 6 größere Online-Käufe à 300 € mit 3 Meilen pro Euro4.500 bis 5.400Aktionen in der Appwenn angeboten und genutzt0 bis 3.000Summerund 23.500 bis 28.000
Für zwei Konten sind das 47.000 bis 56.000 Meilen im Jahr. Einmalig kommen noch 500 Meilen Willkommensbonus pro Karte dazu.
Jetzt die Realität: Ich werde nicht jeden Monat perfekt sammeln. Mal vergesse ich das Portal, mal die Payback-Karte, mal läuft keine Aktion. Deshalb ziehe ich 15 bis 20 Prozent ab. Übrig bleiben etwa 38.000 bis 47.000 Meilen im Jahr für beide Konten zusammen.
Nach zweieinhalb Jahren reicht das für einen Hin- und Rückflug in Business für eine Person. Für zwei Personen brauche ich vier bis fünf Jahre. Oder einen zusätzlichen Hebel, etwa eine besonders starke Transferaktion oder einen größeren Vertragsabschluss über das Portal.
Wer Dir zwei Business-Flüge nach New York in ein paar Monaten durch Alltagskonsum verspricht, rechnet sich die Sache schön. Wer nach vier, fünf Jahren zu zweit fliegt, hat das System verstanden.
Die Zuzahlungen kann ich nicht wegsammeln. Sie liegen pro Person und Strecke bei einigen hundert Euro, bei Lufthansa ab Frankfurt zuletzt im Schnitt bei gut 600 Euro. Mit diesem Betrag plane ich fest.

Die fünf Fehler, die Dich Jahre kosten
1. Meilen für Economy oder Europa-Flüge einlösen
Zweieinhalb Jahre gesammelt, endlich 40.000 Meilen auf dem Konto, die Ungeduld siegt, und es geht nach Mallorca und zurück. Bei einem halben Cent pro Meile hast Du Deine Meilen damit zum Ramschpreis verkauft. In der Business auf der Langstrecke wären dieselben 40.000 Meilen fast die Hälfte eines Hin- und Rückflugs gewesen.
2. Sachprämien aus dem Prämienshop
Toaster, Kopfhörer, Wein. Hier bekommst Du für Deine Meilen meist noch weniger als für einen Economy-Flug. Schlechter kannst Du sie kaum einlösen.
3. Direkt im Shop bestellen statt über das Portal
Einmal vergessen, zweimal, zehnmal. Über ein paar Jahre summiert sich das auf mehrere tausend Meilen. Bei mir hilft eine Frage vor jedem Online-Kauf: „Gibt es den Shop im Portal?“
4. Payback-Punkte ohne Bonus umwandeln
Jemand hat 20.000 Payback-Punkte, denkt im März daran und wandelt sie um. Hätte er auf eine Aktion mit 25 Prozent gewartet, wären es 25.000 Meilen geworden. 5.000 Meilen weg, nur wegen des falschen Zeitpunkts.
5. Die Karte nicht zum eigenen Plan passend wählen
Wer nur gelegentlich sammelt und regelmäßig einlöst, braucht keinen Meilenschutz. Wer über Jahre auf Business spart, kommt ohne ihn nicht aus. Wer sehr viel Umsatz hat, rechnet die Gold durch. Entscheide Dich danach, was Du mit den Meilen vorhast, und nicht nach dem Kartendesign.

Dein Start in 30 Tagen
Woche 1: Kostenloses Miles-&-More-Konto anlegen. Danach die Blue beantragen. Der Meilenschutz greift laut Miles & More schon, sobald der Online-Antrag gestellt und die Bonitätsprüfung erfolgreich ist.
Woche 2: Payback-Karte oder App besorgen, falls Du noch keine hast. In der App Miles & More als Partner verknüpfen. Ab dann kannst Du jederzeit umwandeln, tust es aber nur während einer Bonusaktion.
Woche 3: Miles-&-More-App installieren und schauen, welche Aktionen Dir angezeigt werden. Lesezeichen-Ordner mit dem Shopping-Portal und Deinen wichtigsten Shops anlegen.
Woche 4: Der erste Einkauf über das Portal. Egal was, Hauptsache Du gehst den Weg einmal komplett durch. Nach ein bis zwei Tagen prüfen, ob die Bestätigungsgutschrift angekommen ist.
Danach läuft das System im Hintergrund. Portal statt Direktlink, Payback zeigen, mit der Blue zahlen, Punkte nur mit Bonus umwandeln. Mehr ist es nicht.
Was das Ganze mit Deiner Rentenlücke zu tun hat
Hier muss ich ehrlich sein, weil viele Meilen-Artikel an dieser Stelle schönrechnen. Wenn ein Business-Flug bar 4.000 Euro kostet und Du ihn mit Meilen für 1.200 Euro Zuzahlung bekommst, hast Du nicht 2.800 Euro gespart. Jedenfalls nicht, wenn Du den Flug bar nie gebucht hättest. Dann hast Du einfach besser gereist, für ungefähr das Geld eines Economy-Tickets, manchmal etwas mehr.
Der Finanzhebel steckt woanders. Wer sich diesen Flug wirklich wünscht und ihn sonst bar bezahlen würde, holt das Geld meist aus dem Ersparten oder setzt die Sparrate aus. Genau das fällt mit Meilen weg. Rechnen wir mit zwei Personen und jeweils 3.000 Euro Differenz zwischen Barpreis und Zuzahlung, also 6.000 Euro, die im ETF-Sparplan bleiben.
6.000 Euro, einmalig in einen breit gestreuten Welt-ETF angelegt und 25 Jahre liegen gelassen, werden bei angenommenen 5 Prozent im Jahr zu rund 20.300 Euro, bei 7 Prozent zu rund 32.600 Euro. Das sind nominale Werte vor Steuern, Kosten und Inflation, und niemand garantiert Dir eine dieser Renditen. Die Richtung ist trotzdem klar.
Meilen ersetzen keinen Sparplan. Sie sorgen dafür, dass ein Reisewunsch Deinen Sparplan nicht auffrisst.
Eine Bedingung gilt dabei immer: Du gibst keinen Euro mehr aus, nur um Meilen zu sammeln. Sobald Du Dinge kaufst, weil es Meilen dafür gibt, kippt die Rechnung sofort.
Mein Fazit
Der Einstieg kostet Dich etwa eine Stunde, verteilt auf vier Wochen. Du änderst nicht, was Du kaufst. Nur wie Du bezahlst und über welchen Weg Du bestellst.
Business Class nach New York ist damit kein Luxus nur für Erben und Vorstände. Es ist ein Ziel für Leute, die ein paar Jahre dranbleiben und ihre Alltagseinkäufe über ein paar bewusste Kanäle leiten. Mehr Mathe als Magie, und etwas Geduld.
Wenn Du mit der Blue starten willst, freue ich mich, wenn Du dafür meinen Empfehlungslink* nutzt. Ich habe die Karte selbst und erzähle Dir hier, was ich tatsächlich mache.
Häufige Fragen zu Business Class mit Meilen
Wie viele Meilen brauche ich für Business Class nach New York?
Seit Juni 2025 sind die Preise bei Lufthansa, Swiss und Austrian dynamisch. Für Frankfurt nach New York lagen Stichproben bei etwa 41.000 bis 52.000 Meilen pro Strecke, je nach Datum und Tarif auch mehr. Dazu kommen Zuschläge von einigen hundert Euro.
Verfallen meine Miles-&-More-Meilen?
Ohne Kreditkarte oder Status verfallen Prämienmeilen nach 36 Monaten zum Quartalsende. Mit der Miles & More Blue oder Gold sind sie geschützt, solange Du die Karte hast.
Kann ich Payback-Punkte in Meilen umwandeln?
Ja, im Verhältnis 1 zu 1. Lohnend wird es während der Transferaktionen, bei denen es 10 bis 25 Prozent extra gibt.
Bekomme ich bei Amazon immer Meilen?
Nein. Über das Shopping-Portal gibt es Meilen nur in den Kategorien, die gerade beworben werden. Ab 500 Euro Umsatz im Monat kommt meist ein Bonus auf alle Käufe dazu.
Lohnt sich die Miles & More Blue für 66 Euro im Jahr?
Wenn Du über mehrere Jahre auf einen Prämienflug sparst, ja, vor allem wegen des Meilenschutzes. Wenn Du kaum Umsatz über die Karte machst und regelmäßig einlöst, reicht eine Karte ohne Gebühr.
* Empfehlungslink: Wenn Du die Miles & More Kreditkarte über diesen Link beantragst, erhalte ich eine Werbeprämie in Form von Meilen. Für Dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. Alle Angaben zu Konditionen, Meilenpreisen und Aktionen haben den Stand Oktober 2026 und können sich jederzeit ändern. Dieser Artikel ist keine Finanz- oder Anlageberatung.